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Juni

 

Theo´s Tagebuch:

 

Liebe Gartenfreunde,

 

der Mai hat sich mit viel Getöse verabschiedet. Heftige Gewitter und viel Regen konnten wir erleben. Spätfröste im Mai hat es bei mir nicht gegeben, sodass alles gut durchgekommen ist. Was sich allerdings problematisch auswirken kann, sind die die Gewitter begleitenden Hagelfälle. Hagel kann auch Pflanzen verletzen. Das sind Eintrittsstellen für Pilze. Allgemein ist durch das schwüle Wetter der Pilzdruck sehr hoch. Auch auf Schneckenbefall sollte man seinen Garten kontrollieren.

 

Wussten Sie schon: Wenn Sie sich nicht sicher sind, welchen Pilz oder welche Krankheit Ihre Pflanze hat, können Sie ein Blatt oder einen Zweig mit dem Schadbild in Ihren LandMarkt bringen. Die Fachverkäufer haben eine umfangreiche Schulung für die Erkennung und Behandlung von Pflanzenkrankheiten durchlaufen oder sind ausgebildete Gärtner/innen.

 

Mit Interesse verfolge ich Entwicklungen aus New York. Ein Trend ist Rooftopgardening. Hier werden Dachgärten angelegt. Das ist auch gut für das Mikroklima der Stadt. Der Trend ist schon etwas älter. Die Babylonier haben die hängenden Gärten der Semiramis gebaut und dies schon vor über 2.000 Jahren.

 

Ganz neu ist der Versuch Lowline Gardening. Hier nutzt man eine unterirdische, stillgelegte U- Bahnstation in Mannhatten für Pflanzen. Licht wird mit Glasfaser von oben geholt. Zusätzlich werden künstliche Lichtquellen eingesetzt.

 

Ist es noch Gärtnern oder ist es Kunst? Oder ist Gärtnern Kunst?

 

Viele fahren bald in den Urlaub. Hierauf sollte auch der Garten vorbereitet werden. Es gibt Bewässerungssysteme oder man sollte den Nachbarn fragen, ob er gießt. Oder man verbringt seinen Urlaub im eigenen Garten. Ich genieße mein Hochbeet, direkt neben der Grillfläche. Kräuter aus dem Garten direkt auf den Tisch. Und dazu die leckeren eigenen Frühkartoffeln. Muss man noch wegfahren?

 

Der Juni ist die Hauptblütezeit unserer Rosen. Ich setze mich gern unter meinen Rosenbogen und genieße den betörenden Duft.

 

Euer Theo

 

Rosenduft und Grillvergnügen

 

Im Juni ist die Hauptblütezeit der Rosen angebrochen. Hobbygärtner genießen die Duft- und Blütenpracht an lauschigen Plätzchen umrankt von Kletterrosen.

 

Jetzt ist auch der ideale Zeitpunkt für Grillpartys im Garten - hierzu vorab den Rasen schön in Schuss bringen. Über den Winter hat er oft stark gelitten. Wer dann den Rasen im Frühjahr nicht richtig gepflegt hat, sieht nun Lücken und gelbe Stellen. Eine Nachsaat leistet dabei schnell Abhilfe und verhindert gleichzeitig starke Moosbildung im Rasen und zu viel Unkraut. Für ein dichtes, sattes Grün, vor dem Säen die Grünfläche vertikutieren. Und hinterher den neuen Rasen mindestens drei Wochen lang bewässern.

 

Auch im Gemüsegarten gibt es jetzt viel zu tun: ernten und nachsäen, Tomaten ausgeizen, mulchen und dabei die Schnecken in Schach halten. Hierzu ist gute Planung gefragt, damit die Arbeit nicht in Stress ausartet. Bei uns können Sie immer die richtigen Produkte für die Schädlingsbekämpfung und Düngung erwerben.

 

Gespinstmotten machen es sich jetzt gerne in Apfelbäumen gemütlich. Zur Bekämpfung die Nester einfach herausschneiden und entsorgen, sofern sie erreichbar sind. Auch eine Spritzung mit scharfer, also noch nicht vergorene, Brennnesseljauche hilft gegen die Obstschädlinge. Obst außerdem regelmäßig auf Schorf und andere Pilzkrankheiten kontrollieren, die jetzt besonders nach starkem Hagel oder längeren Regenperioden auftreten.

Düfte und Farben im Garten

 

Im Juni steckt der Garten voller Blüten, Farben und Gerüche. Besonders Rosen zeigen jetzt zum ersten Mal ihre volle Blütenpracht. Auch viele Gartenkräuter blühen und duften mit den Rosen um die Wette. Um den Johannistag am 24. Juni sind die Wirkstoffe in Kräutern in hoher Konzentration vorhanden. Wer Kräuter durch Trocknen konservieren möchte, sollte sie um diesen Tag schneiden. Auch letzte Stangen von Spargel und Rhabarber Ende Juni ernten, damit die Pflanzen genug Zeit haben, sich zu erholen und Kraft für den Winter zu sammeln.

 

Auf Balkon und Terrasse erstrahlen Sommerblumen im Juni in ihrer ganzen Farbenpracht. Um diese zu erhalten, die Pflanzen regelmäßig düngen. Wer verreist, sollte einen Gießdienst oder eine automatische Bewässerung organisieren, damit die Blumen nicht vertrocknen.

 

In den Beeten des Gemüsegartens werden bereits jetzt erste Plätze wieder frei, denn Radieschen, Kohlrabi, frühe Salate oder Spinat können schon geerntet werden. Wer noch einmal ernten möchte, kann beispielsweise hitzeverträgliche Sommersalatsorten nachsäen. Alternativ können auch erstes Wintergemüse ausgesät oder sonstige Kulturpflanzen gesetzt werden. Geeignet sind hier alle Blatt- und Wurzelgemüse mit kurzer Kulturdauer oder schnellwachsende Früchte wie manche Buschbohnen. Damit der Boden im Beet nicht zu stark austrocknet, mit einer dünnen Schicht angewelktem Rasenschnitt mulchen.

 

Besonders bei feuchtwarmer Witterung verstärkt sich im Juni gerne noch einmal der Schädlings- und Pilzbefall bei Nutzpflanzen. Tägliche Kontrollgänge und vorbeugende Spritzungen mit Stärkungsmitteln helfen, die Schäden gering zu halten. Jetzt beginnt außerdem die Erntezeit für Süßkirschen, die je nach Sorte bis in den August andauert. Obstbäume die durch Vogelfraß gefährdet sind, mit Netzten schützen.

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© EMMEL Garten · Tier · Handwerkermarkt e.K. Inh. Michael Emmel

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