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November

 

Theo´s Tagebuch:

 

Liebe Gartenfreunde,

 

Anfang November ist noch viel Laub auf den Bäumen. Ich glaube, die Natur wartet auf den ersten Frost und auf die Herbststürme.

Warum werden eigentlich die Blätter gelb. Chlorophyll (grün) ist der dominierende Farbstoff über den Sommer in den Blättern.

 

Dieser ist für die Fotosynthese zuständig, in der aus Kohlendioxid, Wasser und Sonnenstrahlung Energie in Form von Stärke in den Pflanzen erzeugt wird. Ein Abfallprodukt dieses Vorgangs ist übrigens Sauerstoff. Diesen benötigen wiederum tierische Lebewesen und erzeugen als ihr Abfallprodukt Kohlendioxid. So schließt sich der Kreislauf des Lebens. Aber zurück zum Chlorophyll. Bevor die Pflanze im Herbst Ihre Blätter abwirft, baut sie das Chlorophyll noch schnell ab und nutzt die Inhaltsstoffe. In der Natur wird nichts verschwendet. Zum Vorschein kommen weitere Farbstoffe, welche auch vorher schon da waren, die Carotinoide. Diese haben die schöne goldrote Farbe.  Zum Schluss werfen die meisten Bäume Ihr Laub ab. Dadurch bieten sie den Stürmen weniger Angriffsfläche und der Boden unter den Bäumen bekommt eine schöne Humusschicht, in der der Nachwuchs heranwachsen kann.

 

Für uns ist der Monat November ein Monat der Vorbereitungen.

 

Es gilt Haus und Garten winterfest zu machen. Bei mir entlüfte ich die Wasserleitungen, die letzten Gartenmöbel kommen rein, der Rasenmäher und die Gartengeräte werden besonders gereinigt und winterfest gemacht. Der Spaten sollte blank sein. Eine Schicht Ballistol schütz vor Rost. Auch schaue ich, ob genügend Streusalz da ist und krame den Schneeschieber nach vorn. Mein Tipp, lassen Sie gleich die Rasenmäher-Inspektion durchführen. Dann ist dieser im Frühjahr startklar.

 

Unsere Gartenvögel werden an die Futterstelle gewöhnt. Ich hänge auch noch im Spätherbst die Nistkästen für Frühjahr auf. Die Vögel reservieren Ihr Heim früher als wir denken. Der Rasen wird abgeharkt. Blätter bekommen diesem nicht. Im Gegensatz zu manchem Beet. Hier freut sich das Bodenleben, wenn eine Mulchschicht über ihm liegt.

 

Solange der Boden frostfrei ist, ist der November auch ein optimaler Monat zum Pflanzen von Gehölzen und Hecken. Im Herbst gibt es auch die besten Qualitäten. Man darf sich vom Äußeren der Pflanze nicht täuschen lassen. Während im Sommer Pflanzen im Container klasse aussehen, grün sind, blühen und jetzt im Herbst nur kahl sind, wachsen diese Pflanzen so doch besser an. (Mehr sein als schein).

 

Letzte Woche habe ich im Radio gehört, dass jedes 3. Kind nicht weiß, in welcher Himmelsrichtung die Sonne aufgeht. Desto später man mit dem Begreifen der Natur anfängt, desto schwieriger wird es. Das ist natürlich, mir fällt z.B. die Welt der neuen Medien als Spätberufener schwer. Ich gehe mit meinen Patenkindern und Nichten gern in den Garten. Spielerisch ist dieser fast wie ein Schulzimmer und wenn die Jungen einen Vogel, eine Pflanze erkennen und kennen vergessen sie diese nicht mehr. Die Kinder wissen auch, dass es keinen Spagetti Baum gibt und entwickeln die Liebe zum Garten.

 

Euer Theo

 

Theo´s Tagebuch:

 

Liebe Gartenfreunde,

 

Ende Oktober hat sich das Wetter nochmal von seiner besten Seite gezeigt. Die Natur ist in diesem Jahr spät dran. Der Laubfall hat 8 Tage später als im letzten Jahr begonnen. Wir erwarten einen goldenen Herbst.

 

Doch der Winter naht: Ich habe meine Wasserleitungen entlüftet, dass der Frost mir nicht diese kaputtfriert. Auch an die Vögel habe ich schon gedacht.

 

Es kann auch nicht schaden, zu überprüfen ob Schneeschieber und Streumittel bereitstehen.

Jetzt sollte der Rasen ein letztes Mal gemäht werden. Bitte nicht zu kurz - ich empfehle die Rasenmäherstufe 3. Das Mähgut und Laub sollte entfernt werden, um Schimmel auf dem Rasen zu vermeiden.

 

Kältebeständige Herbstblumen wie Astern oder Gartenchrysanthemen setzen jetzt letzte Farbakzente.

 

Falls noch nicht geschehen, wird es Zeit, den Rasen ein letztes Mal zu mähen. Mähgut und abgefallene Blätter unbedingt von der Rasenfläche entfernen, um Schimmel zu vermeiden. Man kann jetzt auch gut nochmal kalken, damit der Kalk über den Winter in die Wurzelregion vordringt.

 

Ein Tip für alle, die einen sehr schweren Boden besitzen. Wenn Sie jetzt umgraben, können Sie die sogenannte Frostgabe nutzen. Die Schollen liegen lassen. Der Frost läßt das Wasser in den Schollen gefrieren und diese zerfallen zu feinen Krümeln. Das erleichtert Ihnen die Arbeit im Frühling.

 

Im Ziergarten empfiehlt der Gärtner, die Wurzeln von Chrysanthemen mit Laub und Reisig abzudecken. Außerdem können jetzt Pfingstrosen gepflanzt werden. Dabei ist zu beachten, dass der Boden warm ist und die Rosen maximal 5 Zentimeter unter der Erdoberfläche stehen. Ansonsten blühen Pfingstrosen nur sehr mäßig. Stauden mit Blüten unbedingt vor Nachtfrost schützen: Einfach über Nacht mit einem Karton, einer perforierten Folie oder Gartenvlies abdecken.

 

Winterbeete und abgeräumte Beete lassen sich mit Rindenmulch oder Gründünger vor Frost und gegen Nährstoffverlust schützen. Die Mulchschicht sollte jedoch nicht zu dick sein, sonst reicht die Luftzufuhr für den Boden nicht aus und die Pflanzenteile drohen zu verfaulen.

 

Im Gärtnermonat November können Feldsalat, Spinat und Winterportulak ausgesät werden. Ein Hinweis für das Gewächshaus: Saubere Scheiben sorgen für mehr Licht und damit für besseres Wachstum. Grünkohl schmeckt richtig gut, wenn er nach dem ersten Frost geerntet wird.

 

Nach dem Laubfall ist die richtige Zeit, um Steckhölzer für die Vermehrung von fruchttragenden Gehölzen wie Johannisbeeren oder Quitten zu scheiden. Dazu an kräftigen, einjährigen Trieben etwa 25 Zentimeter lange Stücke abschneiden und so tief in die Erde stecken, dass am oberen Ende gerade noch ein Auge herausschaut. Um ältere Johannisbeersträucher durch Teilung zu vermehren, die Pflanze ausgraben und die Wurzeln von Erde befreien, den Stock mit einem scharfen Spaten oder Beil in mehrere Stücke zerteilen und wieder einpflanzen. Ein kräftiger Rückschnitt lässt frisch gesetzte Sträucher im Frühjahr wieder kräftig austreiben.

 

Jetzt ist Gelegenheit, entspannt durch den Garten zu „wandeln“. Welche Farbenpracht bringt das Herbstlaub - wie schön ist ein Herbstwind, der den Kopf frei macht.

 

Euer Theo

 

Den Garten winterfest machen



Wenn die letzten Blätter von den Bäumen fallen und die kalte Jahreszeit anbricht, setzen kältebeständige Herbstblumen wie Astern oder Gartenchrysanthemen letzte Farbakzente. Falls noch nicht geschehen, wird es Zeit, den Rasen ein letztes Mal zu mähen. Mähgut und abgefallene Blätter unbedingt von der Rasenfläche entfernen, um Schimmel zu vermeiden. Im Blumenbeet den Sommerflor abräumen. Dabei empfindliche Knollen von Dahlien oder indischem Blumenrohr in ein frostfreies Winterquartier bringen. Rosen, die nicht tief genug gepflanzt wurden und freiliegende Veredelungsstellen zeigen, ringsherum mit Rindenmulch oder Komposterde abdecken - so können sie geschützt den Winter überstehen.



Kälteempfindlichen Gemüsesorten, die noch nicht vollständig abgeerntet sind, durch ein Vlies schützen.

Im Freien überwintern Feldsalat und Winterportulak sowie Schwarzwurzeln und Pastinaken.

 

Radicchio, der Frost bis etwa -10 C° verträgt, kann im ungeheizten Glashaus oder im Folientunnel weiterhin kultiviert werden.



Nach dem Laubfall ist die richtige Zeit, um Steckhölzer für die Vermehrung von fruchttragenden Gehölzen wie Johannisbeeren oder Quitten zu scheiden. Dazu an kräftigen, einjährigen Trieben etwa 25 cm lange Stücke abschneiden und so tief in die Erde stecken, dass am oberen Ende gerade noch ein Auge herausschaut. Um ältere Johannisbeersträucher durch Teilung zu vermehren, die Pflanze ausgraben und die Wurzeln von Erde befreien, den Stock mit einem scharfen Spaten oder Beil in mehrere Stücke zerteilen und wieder einpflanzen.

Ein kräftiger Rückschnitt lässt frisch gesetzte Sträucher im Frühjahr schön buschig austreiben.



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