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September

 

Theo´s Tagebuch 2016:

 

Liebe Gartenfreunde,

 

so feucht der Beginn des Sommers, so trocken geht er zu Ende.
Bei mir im Garten kann ich sehen, wie die Pflanzen ums Wasser konkurrieren.

 

Gartenarbeit hält fit. Die Muskulatur wird gekräftigt und die Beweglichkeit erhöht. Das Arbeiten an der frischen Luft stärkt das Immunsystem und durch die Sonnenstrahlen produziert der Körper Vitamin D, welches uns fröhlich macht. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle über einige Erleichterungen sprechen. Natürlich ist es jedem freigestellt, ob er die Gartenarbeit ganz sportlich nimmt oder Hilfen nutzt.

 

Ganz neu ist eine Innovation der Firma Gardena. Der sogenannte Rollsammler. Es handelt sich um einen am Stiel befestigten runden Drahtkorb. Der Draht ist nach innen flexibel. Roll ich diesen über Äpfel oder Nüsse, nimmt er diese auf. Durch eine Öffnung kann dann das Fallobst in einen Korb oder Eimer gelegt werden, ohne dass ich mich bücken muss.  

 

Sehr angenehm empfinde ich auch die Sitz- und Kniebank. Stehen die Beine nach unten, ist dieses ein Bänkchen, auf dem sich ausruhen kann. Die Sitzfläche kann man aber auch umdrehen und nach unten legen. Hier ist diese dann gepolstert. Die Fläche schont die Knie. Und die jetzt nach Oben stehenden Beine kann ich gut zum Abstützen beim Aufstehen nutzen.
Heiß geliebt ist auch der Gartenabfallsack. Er lässt sich einfach befüllen und transportieren.

 

Es sind aber noch Steigerungen möglich. Smartgardening heißt das Stichwort. Eine große Verbreitung haben die Rasenmähroboter erfahren. Auch die hierdurch erzeugten Rasenqualitäten sind nicht zu verachten. Das kommt durch das häufige Mähen.
Auch Ihre Bewässerung können Sie automatisieren. Bewässerungscomputer und Bodenfeuchtigkeitssensoren bewässern, auch wenn Sie nicht da sind.

 

Zur Aussaat eignen sich jetzt Feldsalat und Grünkohl. Auch Rasen kann noch bis in den Oktober ausgesät werden.

 

Ich verstehe zwar nicht warum, aber Blumenzwiebel sind nicht mehr „in“. Es liegt vielleicht an unser schnelllebigen Zeit, dass kaum eingepflanzt es gleich blühen muss. Ich pflanze jedes Jahr im Herbst Tulpen und Osterglocken sowie Traubenhyazinthen und auch Krokusse sowie Schneeglöckchen. Im zeitigen Frühjahr werde ich dann belohnt. Besonders interessant sind Zwiebeln auch für Hostafan`s. Bevor die Hostastaude nach dem Winter wieder wächst, kann das gleiche Beet von den jetzt genannten Zwiebeln mit prächtigen Blüten genutzt werden.

Meine Mutter leibt den Film Dr. Schiwago und ganz besonders die dort gezeigten Osterglockenwiesen. Auch im Rasen kann man Osterglocken pflanzen. Dann darf man allerdings im Frühjahr/Frühsommer nicht mähen, damit die Osterglocken über die Blätter Kraft in die Zwiebeln für das Folgejahr „tanken“ können.

 

Und nicht vergessen. Nicht nur arbeiten, sondern den Garten auch genießen. Einen Apfel vom eigenen Baum frisch gegessen und den Schwalben beim Sammeln für Ihren Zug nach Süden zuschauen…  

 

Euer Theo

 

Theo´s Tagebuch 2016:

 

Liebe Gartenfreunde,

 

so feucht der Beginn des Sommers, so trocken geht er zu Ende.
Bei mir im Garten kann ich sehen, wie die Pflanzen ums Wasser konkurrieren.

 

Gartenarbeit hält fit. Die Muskulatur wird gekräftigt und die Beweglichkeit erhöht. Das Arbeiten an der frischen Luft stärkt das Immunsystem und durch die Sonnenstrahlen produziert der Körper Vitamin D, welches uns fröhlich macht. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle über einige Erleichterungen sprechen. Natürlich ist es jedem freigestellt, ob er die Gartenarbeit ganz sportlich nimmt oder Hilfen nutzt.

 

Ganz neu ist eine Innovation der Firma Gardena. Der sogenannte Rollsammler. Es handelt sich um einen am Stiel befestigten runden Drahtkorb. Der Draht ist nach innen flexibel. Roll ich diesen über Äpfel oder Nüsse, nimmt er diese auf. Durch eine Öffnung kann dann das Fallobst in einen Korb oder Eimer gelegt werden, ohne dass ich mich bücken muss.  

 

Sehr angenehm empfinde ich auch die Sitz- und Kniebank. Stehen die Beine nach unten, ist dieses ein Bänkchen, auf dem sich ausruhen kann. Die Sitzfläche kann man aber auch umdrehen und nach unten legen. Hier ist diese dann gepolstert. Die Fläche schont die Knie. Und die jetzt nach Oben stehenden Beine kann ich gut zum Abstützen beim Aufstehen nutzen.
Heiß geliebt ist auch der Gartenabfallsack. Er lässt sich einfach befüllen und transportieren.

 

Es sind aber noch Steigerungen möglich. Smartgardening heißt das Stichwort. Eine große Verbreitung haben die Rasenmähroboter erfahren. Auch die hierdurch erzeugten Rasenqualitäten sind nicht zu verachten. Das kommt durch das häufige Mähen.
Auch Ihre Bewässerung können Sie automatisieren. Bewässerungscomputer und Bodenfeuchtigkeitssensoren bewässern, auch wenn Sie nicht da sind.

 

Zur Aussaat eignen sich jetzt Feldsalat und Grünkohl. Auch Rasen kann noch bis in den Oktober ausgesät werden.

 

Ich verstehe zwar nicht warum, aber Blumenzwiebel sind nicht mehr „in“. Es liegt vielleicht an unser schnelllebigen Zeit, dass kaum eingepflanzt es gleich blühen muss. Ich pflanze jedes Jahr im Herbst Tulpen und Osterglocken sowie Traubenhyazinthen und auch Krokusse sowie Schneeglöckchen. Im zeitigen Frühjahr werde ich dann belohnt. Besonders interessant sind Zwiebeln auch für Hostafan`s. Bevor die Hostastaude nach dem Winter wieder wächst, kann das gleiche Beet von den jetzt genannten Zwiebeln mit prächtigen Blüten genutzt werden.

Meine Mutter leibt den Film Dr. Schiwago und ganz besonders die dort gezeigten Osterglockenwiesen. Auch im Rasen kann man Osterglocken pflanzen. Dann darf man allerdings im Frühjahr/Frühsommer nicht mähen, damit die Osterglocken über die Blätter Kraft in die Zwiebeln für das Folgejahr „tanken“ können.

 

Und nicht vergessen. Nicht nur arbeiten, sondern den Garten auch genießen. Einen Apfel vom eigenen Baum frisch gegessen und den Schwalben beim Sammeln für Ihren Zug nach Süden zuschauen…  

 

Euer Theo

 

Rote Äpfel und bunte Blüten

 

Im September ist Haupterntezeit im Obstgarten – endlich können die eigenen Äpfel direkt vom Baum genossen werden. Auch Wildfrüchte wie Holunder, Kornelkirsche oder Hagebutte werden nun reif und sorgen für viel Aroma in der Küche.

 

Sommerblumen auf Balkon und Terrasse haben in der Sommerhitze vielleicht kleinere Blühpausen eingelegt. Wenn sie jedoch auch während dieser Zeit gut gepflegt wurden, starten sie jetzt nochmal richtig durch. Geranien, Petunien oder Begonien regelmäßig düngen und verblühte, welke oder kranke Pflanzenteile sorgfältig ausschneiden. So halten farbenfrohe Sommerblüten noch bis in den Herbst hinein.

 

Auch im Gemüsegarten wird noch geerntet und die Ernte verarbeitet. Dabei gleich notieren, welche Gemüsesorten wirklich ertragreich und unkompliziert zu kultivieren waren. Das ist von Garten zu Garten unterschiedlich und erleichtert Planung und Sortenwahl fürs nächste Jahr. Sorten, die krankheitsanfällig oder schwer zu pflegen sind, in der nächsten Saison besser weglassen und andere stattdessen pflanzen.

 

Um lange etwas von der Apfelernte zu haben, unbedingt den richtigen Erntezeitpunkt wählen. Äpfel, die zu früh gepflückt werden, büßen beim Geschmack ein. Zu spät geerntete Früchte lassen sich meist nicht so lang lagern, weil sie schneller weich werden. Den passenden Termin deshalb mit einem Jod-Stärke-Test bestimmen. Dazu sogenannte Lugolsche Lösung (= Iod-Kaliumiodid-Lösung von bräunlich roter Farbe und charakteristischem Geruch, mit einem Verhältnis von 1:2 von Iod zu Kaliumiodid in Wasser) auf einen durchgeschnittenen Apfel geben und anhand der Färbung der Schnittfläche den Reifegrad des Apfels erkennen. Ansonsten lässt die Reife auch durch einen kräftigen Biss in den Apfel feststellen. Reife Äpfel vorsichtig pflücken und nur unbeschädigte Früchte ohne Druckstellen einlagern. Den Lagerplatz regelmäßig auf Pilzbefall und Fäulnis kontrollieren.

Ernten und Genießen

 

Herbstzeit ist Erntezeit - wer herbstblühende Blumen, Früchte, Gemüsesorten und Gehölze angepflanzt hat, freut sich im September über eine bunte Blütenpracht und reiche Ernte.

 

Für schöne Herbststimmung im Garten sorgen die prächtigen Hortensien. Besonders die Bauernhortensien zaubern mit ihren großen bunten Blütenbällen farbliche Highlights ins Blumenbeet. Wer es unkomplizierter mag, greift zu Rispenhortensien. Diese sind einfacher zu kultivieren und genauso schön anzusehen. Zwischen Ziergräsern wie Chinaschilf, Rutenhirse oder Reitgras setzten Astern und Herbstanemonen bunte Akzente. Auch Gehölze mit bunten Beeren wie Eberesche oder Feuerdorn eignen sich, um im Herbst Farbe in den Garten zu bringen.

 

Ernten, ernten, ernten heißt im Gemüsebeet: Neben Salat, Kohlrabi und Radieschen bereichern nun auch Kürbisse und Kartoffeln den Speiseplan. Besondere Aufmerksamkeit brauchen letzte Tomaten. Da es den empfindlichen Früchten schnell zu kalt wird, diese bei ungünstigen Witterungsbedingungen nun auch grün ernten und im Haus an einem dunkeln Platz bei Zimmertemperatur nachreifen lassen. Wer nach getaner Ernte seine Beete mit Gründünger versorgen möchte, sollte spätestens im September das Saatgut ausbringen.

 

Im Obstgarten haben Äpfel und Birnen im September noch Hochsaison. Zusätzlich gibt es jetzt Weintrauben und Nüsse. Wildes Obst wie Holunder und Sanddorn lässt sich zusammen mit dem Gartenobst ausgezeichnet zu Marmelade und Säften verarbeiten - so wird der Herbst zum Geschmackserlebnis.

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© EMMEL Garten · Tier · Handwerkermarkt e.K. Inh. Michael Emmel

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