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          Scotts Pflanzenschutz-Tipps

 

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August

Tipp#1 Störenfriede im Rasen

 

Unerwünschtes Blütenmeer aus Gänseblümchen & Co


Unkräuter wie Gänseblümchen, Gundermann, Ehrenpreis und Sauerklee konkurrieren mit den Rasengräsern um Raum, Licht, Wasser und Nährstoffe. Da sich Unkräuter vor allem an kahlen Stellen im Rasen stark ausbreiten, ist für einen raschen Lückenschluss zu sorgen. Dies gelingt durch optimale Wasserversorgung und Bodenbelüftung, ausgewogene Düngung und regelmäßige Mahd. Zu tiefer Schnitt ist zu vermeiden: Zierrasen auf eine Höhe von 2 bis 3 cm und Spiel-/Gebrauchsrasen auf 3 bis 5 cm herunter schneiden.


Eine effektive Alternative zum mühsamen händischen Unkrautjäten ist der selektive Rasen-Unkrautvernichter Celaflor® Rasen-Unkrautfrei Weedex®*. Dieses Produkt wirkt ausschließlich gegen die Unkräuter und ist für den Rasen gänzlich unbedenklich.

Hinweis: Bei der Anwendung von Celaflor® Rasen-Unkrautfrei Weedex®* muss Wuchswetter herrschen (Temperaturen zwischen 10 und 25 °C). Außerdem sollte drei Tage vor und vier Tage nach der Anwendung nicht gemäht werden. Denn die Blätter der Unkräuter müssen ausreichend entwickelt sein, damit die systemische Wirkung des Präparats eintreten kann.



Nicht alle Grasarten sind erwünscht - "Ungräser"


Neben Unkräutern können sich auch „Ungräser“ im Rasen massiv ausbreiten. Es handelt sich um unerwünschte Grasarten wie die Hirse, die sich durch eine rasche Vermehrung, dichten Wuchs und große Konkurrenzstärke auszeichnen. Auf diese Weise verdrängen sie die erwünschten Rasengräser.


Mit dem Totalunkrautvernichter Roundup® können dichte Bestände an Ungräsern gezielt und wurzeltief bekämpft werden. Roundup® wird über die grünen Pflanzenteile aufgenommen und anschließend systemisch hinab zur Wurzel transportiert. Dadurch ist eine dauerhafte Bekämpfung gegeben.

 

Empfehlungen:

Celaflor® Rasen-Unkrautfrei Weedex®*
Roundup
® Unkrautfrei Produkte*














Tipp#2 Gesundes Gemüse ernten

 

Hochsaison für Blattläuse, Weiße Fliege und Spinnmilben


Nicht nur wir Menschen freuen uns über knackigen Salat und saftige Tomaten. Zahlreiche Pflanzenschädlinge machen sich im Sommer über unsere Nutzpflanzen her. Blattläuse und Weiße Fliege verursachen durch ihre Saugtätigkeit den sogenannten Honigtau. Dieses zuckerhaltige Ausscheidungsprodukt der Tiere kann die Pflanzen als klebriger Belag überziehen. Sind auf den Blättern hingegen gelbliche Sprenkelungen oder sogar feine Gespinste zu sehen, deutet dies auf einen Befall an Spinnmilben hin. Die Blätter vertrocknen schließlich und sterben ab. Kartoffelpflanzen werden vor allem vom Kartoffelkäfer geschädigt. Sowohl die erwachsenen Käfer als auch die rötlich gefärbten Larven sind äußerst gefräßig.

Echter Mehltau, der Schönwetterpilz


Bei warmer, trockener Witterung werden viele Nutzpflanzen auf ihren Blättern und Stielen von einem weißen, anfangs abwischbaren mehligen Belag bedeckt. Bei starkem Befall kann es zum kompletten Verbräunen und Absterben ganzer Pflanzen kommen.

 

Empfehlungen:

Gegen Schädlinge an Nutzpflanzen:


Celaflor® Naturen® Schädlingsfrei Obst & Gemüse Konzentrat*
Celaflor® Naturen® Schädlingsfrei Obst & Gemüse*

  • Kontaktwirkung
  • keine Wartezeiten
  • nicht bienengefährlich

 
Speziell gegen Kartoffelkäfer:


Celaflor
® Schädlingsfrei Careo® Konzentrat*

  • vollsystemische Wirkung
  • nicht bienengefährlich


Gegen Echten Mehltau an Nutzpflanzen:


Celaflor
® Naturen® Pilzspritzmittel*


  • vorbeugende, stärkende Wirkung
  • keine Wartezeiten

 Celaflor® Gemüse-Pilzfrei Saprol*

  • bekämpft Echten Mehltau an Gurke und Zucchini (Wartezeit von 3 Tagen)
  • systemische- und Kontaktwirkung











Tipp#3

 

Auf Befall durch die Kraut- und Braunfäule achten

 

Feucht-warme Witterung kann innerhalb kürzester Zeit zu einem Befall führen. Regelmäßige Kontrollen helfen, den Pilz rechtzeitig zu erkennen. Je eher die regelmäßigen Schutzspritzungen erfolgen, umso besser. Die Pflanzen sollten einen ausreichend großen Pflanzabstand (circa 50 bis 70 cm) haben, damit die Blätter schneller abtrocknen können. Oftmals hilft es, die Pflanzen etwas auszulichten oder zurückzuschneiden, um eine bessere Durchlüftung zu gewährleisten. Zudem sollte man die Pflanzen möglichst nur morgens wässern und dabei die Blätter trocken belassen.

 

Unsere Empfehlung:


Bei Sichtbarwerden der ersten Symptome zwei bis drei Spritzungen im Abstand von etwa acht bis zehn Tagen vornehmen. Um ein Überwintern der verursachenden Pilze zu verhindern, befallene Blätter einsammeln und über den Bio- oder Hausmüll entsorgen. Auf keinen Fall auf den eigenen Kompost geben.

 

Hinweise:

 

*Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen. Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge in der Kennzeichnung beachten.
** Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
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