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Lukas Betschart, Unfallsachverständiger der DEKRA berät zum Thema Ladungssicherung

Theos Gartentipp Okt. 21

Liebe Gartenfreunde,

 

nicht nur Blüten bringen Farbe in den Garten, sondern auch unsere Wildvögel. Die blauen Meisen, gelbe Stieglitze, das Rotschwänzchen auch das changierende Schwarz der Rabenvögel.

Mit nur kleinen unaufwändigen Tricks kann ein Vogel gerechter Garten auch naturnah ansprechend gestaltet werden.

Neben Schutz bieten Hecken auch Nahrung. Dazu gehören die in der Hecke lebenden Insekten und die ausgereiften Früchte der Hecke.  Gerne besucht werden von Vögeln Trockenmauern. In den Spalten finden die Vögel nahrhafte Insekten und Spinnen.

Ein Beet mit grobem Rindenmulch wird von allen Wurmgourmets geliebt. Diese durchforsten die Rindenmulch Auflage und drehen jedes Borkenstück um, und finden hier, solange es noch nicht zu kalt ist, Würmer und andere Lebewesen.

Wir stellen wertvolle Sämereien zur Verfügung, in dem wir unsere Blumenwiese ausreifen lassen. Die Schafgabe, welche in vielen Blütenmischungen enthalten ist, wird von kleinen Vögeln beklettert und leergeputzt.

Denken wir auch an den Vogelzehnt, indem wir die Obstbäume und -Sträucher nicht komplett ernten. Viele Wildvögel erfreuen sich an der vitaminreichen Kost. Auch die grobe Rinde unserer Obstbäume ist für Vögel sehr wertvoll.

Eine Zufütterung ist sinnvoll. Auch naturnah gestaltete Gärten können die Widrigkeiten der aufgeräumten Kommunen und Städte nicht ausgleichen. Ich nehme gern ein erhöht aufgestelltes Futterhaus, das katzensicher ist. Sauberkeit am Futterplatz ist wichtig. Auch trocken sollte das Futter bleiben, damit es nicht schimmelt.

Meisen Knödel werden gerne genommen. Es setzten sich die scherzhaft Knödelknast genannten Behältnisse immer mehr durch. Dies bestehen aus Metall und nehmen Knödel hinter einem Gitter auf. Dann kann man auf Knödel mit Netzen verzichten. Inzwischen gibt es Vorteilskartons mit 100 St. Meisen Knödel. Auch sauberes Wasser wird von den Vögeln gerne angenommen.

Sehr schöne Beobachtungen machen wir am Fenster im ersten Stock. Hier füttern wir Wildvögel in einem Futterhäuschen auf der Fensterbank. Hinter der Glasscheibe fühlen sich die Vögel sicher und man kann sehr nah beobachten.

Euer Theo

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